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Der Frühling hält Einzug auf Usedom.

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Winter vertreiben, tauchen zarte Frühblüher die beliebteste deutsche Ostseeinsel in ein Meer aus Farben und Schönheit.

Endlich ist der Winter vorbei! Auch wenn er diesmal nicht so grimmig war wie nach dem heißen Sommer befürchtet, so fröstelten wir doch immer in dem Grau des Winters. Gut, dass es jetzt aufwärts geht. Nicht nur mit der Wärme, sondern auch mit der guten Laune. Gleichzeitig spüren wir eine kribbelnde Aufbruchstimmung in uns. Jetzt unbedingt raus aus dem Haus und ab in die Natur. Vielleicht sogar verreisen? Ja, unbedingt!

Ostseefieber im Frühling

Pünktlich zu Beginn des Frühjahrs packt meinen Mann und mich das Ostseefieber. Es ist wieder Zeit für unsere Insel. Wir können uns den Urlaub schon deutlich vorstellen: Geschützt durch einen Strandkorb sitzen wir draußen in der Sonne, ein kaltes Bier oder einen leckere Weißwein in der Hand. Vorsichtig halten wir die winterblasse Haut in die bräunenden Strahlen. Dann mit leichter Jacke - oder vielleicht auch schon ganz ohne - am Strand entlang wandern. Wir wissen sofort: Jetzt ist es Zeit für Usedom. Denn wenn die Natur der zweitgrößten deutschen Ostseeinsel aus dem Winterschlaf erwacht, wollen wir dabei sein. Nirgendwo sonst bietet sich ein derartiges Schauspiel von leuchtend-bunten Farben und blau-grünen Wassertönen.

Schneeglöckchen, Elfenhüte und Primeln

Als erstes erwachen auf Usedom die Schneeglöckchen. Sie brauchen gerade einmal ein paar Plusgrade, um mit dem Wachstum loszulegen. Fast genauso schnell sind die Märzenbecher in den Startlöchern. Mit ihren glockenförmigen weißen Köpfchen und den charakteristischen grünen Tupfern auf den Blütenbecher sehen sie hübsch aus. Fast wie kleine, zarte Hüte, die Elfen dort abgelegt haben. Schon ein Windhauch scheint sie umzuwehen. Doch wie alle Frühblüher sind sie robuster als man denkt. Etwas später zeigen sich dann Krokusse, Tulpen, Hyazinthen und Narzissen. Wie schön das Wiedererwachen der Natur sein kann.

Doch auf Usedom lockt nicht nur die Sonne die ersten Frühblüher aus dem Boden. Auch die Inselbewohner helfen fleißig nach. Überall wird eifrig geharkt und bepflanzt. Selbst Straßenbäume, die sonst nur Vierbeiner beachten, schmücken jetzt kleine Kränze aus Stiefmütterchen und Primeln.

Ein Meer aus Leberblümchen am Streckelsberg

Auch in den Wäldern beeilen sich die kleinen Blüten, schnellstmöglich ihre Köpfchen durch das verwelkte Laub zu schieben. Sie wissen, dass sie nicht allzu lange Zeit dafür haben. Denn ihre Blühphase muss abgeschlossen sein, bevor die Bäume mit der Blätterbildung beginnen. Das Blätterdach blockiert sonst einen Großteil des Lichts, das die zarten Pflänzchen für ihr Wachstum brauchen. So reagieren sie bereits auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Besonders eindrucksvoll geschieht das am Streckelsberg. Diese knapp 60 Meter hohe, bewaldete Düne bei Koserow ist im Frühling bedeckt mit einem Teppich aus zarten, violett blühenden Leberblümchen. Im kühlen Schatten der hohen Bäume recken sie sich durch das Moos der Sonne entgegen. Ein prächtiger Anblick.

Warm genug fürs T-Shirt, kalt genug für Kneipp

Auch am Strand der Ostsee herrschen im Frühjahr andere Gesetze. Die Sonne ist schon kräftig genug, um zu wärmen. An manchen Tagen ist es zudem komplett windstill, so dass schon eine leichte Windjacke überflüssig wird. Am Oberkörper ist es dann so mollig warm, dass man einfach nur im T-Shirt den Strand entlang bummeln kann. Nur das Wasser der Ostsee ist noch empfindlich kalt. Außer Eisbadern und ganz hart Gesottenen stürzt sich jetzt noch niemand in die grau-blauen Fluten. Obwohl die Wellen in der Sonne jetzt schon verführerisch funkeln. Doch zumindest die nackten Füße kann man schon einmal probehalber in die leckenden Wellen tauchen. Einfacher und kostengünstiger bekommt man sonst nirgends eine Kneipp-Anwendung. Was der Pfarrer im 19. Jahrhundert entwickelte, ist auch heute noch ein tolles Hilfsmittel gegen Erkältungen und perfekt für die Durchblutung. Kneipp heilte mit kalten Tauchbädern in der Donau sogar seine Tuberkulose.

Aufwärmen und wohlfühlen im Hotel

Ideal ist es, wenn man sich im Frühling anschließend im Hotel richtig gut aufwärmen kann. Unser Lieblingshotel in Koserow, das Nautic Usedom, bietet dafür ideale Bedingungen. Zum einen können wir im beheizten Außenpool noch ein wenig in der Frühlingsluft schwelgen, zum anderen bietet ein Tepidarium mit angenehmer Temperatur einen guten Übergang vom kühleren in den warmen Saunabereich. Der ganze Körper fühlt sich anschließend gut durchblutet und schön entspannt an.

Da Frühlingsluft hungrig macht, lassen wir uns gern im hoteleigenen Restaurant Oberdeck verwöhnen. Bei schönem Wetter kann man draußen sitzen. Doch uns zieht es im Frühling eher in die behaglich warmen und maritim eingerichteten Innenräume. Zum Frühling passt jetzt wunderbar Hering, ein bunter Salat, frischer Spargel oder aromatischer Bärlauch. Wir sind gespannt, was das kreative Team um Chefkoch Marko Nimz wieder für uns zaubern wird.

 

 

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