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Der Usedom Volkstriathlon – die ultimative Herausforderung für den Triathleten

Jedes Jahr am ersten Wochenende im August findet er statt – der Usedom Volkstriathlon

Schon seit drei Jahren geplant, hatte ich dieses Jahr (August 2019) auch mal das Glück das Anmeldezeitfenster zu erwischen. Man muss schnell sein, da das Teilnehmerlimit bei 100 Startern liegt.

Jedes Jahr am ersten Wochenende im August findet er statt – der Usedom Volkstriathlon

Schon seit drei Jahren geplant, hatte ich dieses Jahr (August 2019) auch mal das Glück das Anmeldezeitfenster zu erwischen. Man muss schnell sein, da das Teilnehmerlimit bei 100 Startern liegt.

Jeder Triathlet leckt sich die Finger, denn hier ist alles anders. Hier muss er nur fit sein.
Um Gerätschaften und Ausrüstung braucht er sich nicht zu kümmern - fast nicht.
Was mitgebracht werden muss sind Fahrradhelm, Ausweis und……gute Laune. Ansonsten ist alles schon da. Achja und Werkzeug und zum Einstellen des Rades nicht vergessen

Der Wettkampf:              *  500m schwimmen für jedermann

                                          * 11km Radfahren für alle Frauen und für Männer ü55 

                                             18km Radfahren für den Rest

                                          * 3km Laufen am Strand für alle Frauen und für Männer ü55

                                             5km Laufen am Strand Radfahren für den Rest

4.08.2019 Der Tag an dem der Wettergott sich von seiner besten Seite zeigte. Blauer Himmel, leichte Brise Wassertemperatur der Ostsee knapp 20° Lufttemperatur 23°.
Beste Voraussetzungen für diesen Triathlon.
Gegen 17 Uhr versammelten sich die Starter am Strand um sich in die „Wellen“ der Ostsee zu stürzen. Eine Teilnehmerin meinte lächelnd: „Hier geht alles fair zu kein Treten kein Hauen, soll ja Spaß machen“ Dann der Startschuss. 100 Starter wühlten das Wasser auf und ich mittendrin gefangen - kein Entkommen zur Außenseite. Mir blieb nichts anderes als mit dem Strom zu schwimmen. Aber es ging fair zu, dass man hier und da mal einen Fuß zu spüren bekam blieb nicht aus.

Nach 9 min hatte ich wieder Boden unter den Füßen und lief zur Wechselzone zum Rad.

Rein in die Schuhe und rauf auf das Rad. Nun ging es auf eine 3km-Runde die dreimal zu fahren war. Vom Waldboden über Kopfsteinpflaster und Asphalt war alles dabei. Vor allem die Zuschauer hatten ihren Spaß und feuerten die Radler an, die sich in die Pedalen warfen. Während sie jubelten fragte sich manch Radfahrer, ob das Rad diese „Tortur“ überstand, denn der Fahrradkorb rappelte auf der Strecke, dass man meinte, das Rad würde sich zerlegen. Aber der Organisator hat sich schon was dabei gedacht und die Räder, das kann ich versichern – halten das aus.

Nach einer Zeit von 27:09 min erreichte ich wieder die Wechselzone und begab mich auf die Laufstrecke. Da ich am Vortag schon erkundete, wo die Laufstrecke herging, war mir klar „Laufen barfuß“ ist angesagt. Also raus aus den Schuhen und runter zum Strand.

Hier muss man als Läufer mal „Danke“ an die Badegäste sagen, die viel Verständnis zeigten. Selbst am FKK-Teil des Strandes wurden die Läufer angefeuert. Wo sich die Gelegenheit ergab wurden auch die Hände abgeklatscht, die einem von Kindern entgegengestreckt wurden und dabei einen Heidenspaß hatten (vor allem weil sie wussten, „der/die“ kommt noch mal wieder)

 

Ein Dankeschön für den Bericht ! U. Karstens 

 

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